Wem gehören eigentlich unsere Daten? | Gründung des Monats ft. data revolution
von Campusradio-redaktion · Veröffentlicht · Aktualisiert
Wem gehören eigentlich die Daten, die smarte Geräte jeden Tag erzeugen? Genau um diese Frage geht es in unserer GRÜNDUNG DES MONATS mit Philip Schütz, Gründer von data revolution. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht der neue EU Data Act – und die Chancen, die sich dadurch für Unternehmen, Startups und ganze Branchen ergeben. Gemeinsam mit Moderatorin Daniela spricht Philip darüber, warum IoT-Daten bisher oft ungenutzt bleiben, welche Rolle der Data Act künftig spielen könnte und weshalb Daten in Zukunft stärker den Nutzer:innen selbst gehören sollen.
Außerdem erzählt Philip die Gründungsgeschichte von Data Revolution, erklärt die technischen und rechtlichen Herausforderungen hinter datengetriebenen Geschäftsmodellen und warum es bei tiefgreifenden Technologien oft vor allem eines braucht: einen langen Atem. Eine Folge über Datenhoheit, neue Marktchancen und darüber, warum sich gerade jetzt eine völlig neue Szene entwickelt.
WAS MACHT data revolution?
Unter dem Slogan „we make your data work for you“ hat sich das IT-Startup data revolution das ehrgeizige Ziel gesetzt, die zentrale Plattform für das Enablement von IoT-Gerätenutzern (vor allem im B2B-Bereich) zu werden, um ganz unterschiedliche Mehrwerte aus ihren IoT-Daten ziehen zu können. Zentral dabei ist der EU Data Act: Während vorher die Hersteller vernetzter Produkte (z.B. Laptops, Smartphones, oder Smart Home Appliances) exklusives Zugriffsrecht auf diese Daten hatten, sind es nun die Besitzer, Eigentümer und Mieter dieser Geräte, die zum Owner der bei der Nutzung generierten Daten werden.
Tomorrow’s Founders – der Podcast der @kit_gruenderschmiede (auf Instagram)
📅 Sendetermin: Dienstag, 02.06.2026 um 11:00 Uhr
📻 Live auf der UKW-Frequenz 104.8
🎧 Und natürlich auf Spotify
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