Speed-Dating mit den Gequos: Aaron Schmitz

Um den dritten Spieler zu entdecken, den unsere Sportreporterinnen interviewt haben, müsst ihr euch auf dem Gelände der Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft (HsKA) auf die Suche machen. Aaron Schmitz hat mit Meret und Leonie über das Vapiano, Groot, seine Lernplaylist und natürlich Basketball gesprochen.

Aaron Schmitz beim Spiel
(Bild: Denny Möller)

Bevor er vor einem Jahr zu den KIT SC GEQUOS gekommen ist, spielte Aaron Schmitz mehrere Jahre für die BG Karlsruhe. In dieser Zeit konzentrierte er sich nur aufs Basketballspielen, inzwischen studiert er jedoch Mechatronik im vierten Semester. Als wir ihn getroffen haben, steckte er gerade mitten in den Prüfungsvorbereitungen. Was bei Multiple Choice Prüfungen nicht fehlen darf? „Mein Glückswürfel!“ (Anmerkung der Reporterinnen: Wir sind uns nicht sicher, ob das nur ein Witz war…) Hoffentlich würfelt er dabei genauso gut, wie beim Anwenden der höheren Mathematik, wenn er im Spiel die Punkte zusammenrechnet.

Aaron spielt fast schon sein ganzes Leben lang Basketball. Dies ist kein Zufall, denn schon Aarons Vater war ein erfolgreicher Erstligist und selbst seine Mutter konnte dem Ballsport nicht wiederstehen. Bei diesen Eltern ist es kein Wunder, dass auch seine drei Geschwister diese Leidenschaft teilen. Die Rückennummer 2 spielt eigentlich schon immer auf der Position des Point Guards. In der Jugend übernehmen diese Position meistens die ballsichersten Spieler aus der Mannschaft. Der Point Guard versucht den Ball im Spiel nach vorne zu bringen und weiterzuleiten, um somit das Spiel aufzubauen. Obwohl er sich in der vergangenen Saison verletzt hat, ist er zuversichtlich und wünscht sich für die GEQUOS den direkten Wideraufstieg in der nächsten Saison.

Vor einem Spiel hat sich seit letzter Saison bei ihm das Ritual eingebürgert, im Vapiano die Crema de Funghi zu essen. Bei Auswärtsspielen nimmt er sich das Essen mit in den Bus. Außerdem ist er gerne früher in der Halle, um noch einmal einige Körbe zu werfen.

Aaron Schmitz beim Spiel
(Bild: Denny Möller)

Nervosität vor Freiwürfen im Spiel verspürt er nicht. „Das sind eigentlich die Dinge, wegen denen man den Sport macht“, erzählt Aaron. „Diese spannenden Momente, beim Basketball lernt man unglaublich viele Leute kennen, du hast deinen Ausgleich, aber es spielt auch der Ehrgeiz gewinnen zu wollen eine Rolle“, beschreibt er seine Faszination für das Spiel. Seine Gedanken direkt vor dem Beginn? „Ich freue mich wenn es losgeht!“

Wenn Aaron bei den Auswärtsspielen im Bus vorne sitzt, darf natürlich die musikalische Untermalung nicht fehlen. Er motiviert die Mannschaft dann gerne mit Schlagern- die er übrigens auch beim Lernen hört, um sich die gute Laune zu erhalten. Sein Musikgeschmack deckt aber trotzdem ein weites Spektrum ab. Die Frage nach seinem Lieblingsfilm kann er uns zunächst erst einmal nicht beantworten, weil er zu viele mag. Er zeigt uns aber begeistert seinen Pulli mit Groot darauf, einem der Hauptcharaktere von Guardians of the Galaxy.

Aaron beschreibt sich selbst als ruhig, sportverrückt, optimistisch und immer gut drauf, er unternimmt gerne was mit anderen Leuten. Er möchte jetzt zuerst mal sein Studium beenden und weiterhin so lange Basketball spielen, wie es ihm Freude bereitet und seine Gesundheit es zulässt.

Bevor wir ihn wieder in Ruhe seine Prüfungen vorbereiten lassen, musste er sich noch unseren Multiple Choice Fragen stellen – diesmal ohne Glückswürfel…

Schokolade [] oder  [x] Gummibärchen

Morgenmuffel [] oder [] früher Vogel

“Weder noch, ich schlafe gerne aus, bin aber kein Morgemuffel”

Mensaessen [x] oder [ ] Meal-Prep

Aufzug [ ] oder  [x] Treppe

Sommer [x] oder  [ ] Winter

Metal [ ] oder  [x]Schlager

Kaffee [ ] oder  [ ]Tee

“Wenn, dann nur den Bröseltee von Aldi”

Pool [ ] oder  [x] Meer

Süß- sauer [ ] oder  [ ]mit Mayo

“Sauer”

Meret Garvelmann und Leonie Nufer

Aaron Schmitz beim Spiel
(Bild: Denny Möller)