Und der Haifisch, der hat Zähne…

Nicht eins, nicht zwei, sondern gleich drei Theatergruppen des KIT haben sich zusammen getan, um Brechts Klassiker „Die Dreigroschenoper“ aufzuführen. Johannes Schuler hat sich das mal angeschaut.

Wie vielseitig das KIT sein kann, wird im Moment wieder vom „Triater“ deutlich unter Beweis gestellt. Das ist eine Studentengruppe, die sich aus drei Theatergruppen zusammensetzt: Das Unitheater, das GeistSoz-Theater und das Physikertheater. Für alle Musiktheater-Fans hat sich die zusammengewürfelte Truppe was Besonderes aufs Programm gesetzt: Das Triater führt im Juli 2018 einige Male die „Dreigroschenoper“ von Bertholt Brecht auf, die dieses Jahr 90. Bühnenjubiläum feiert.

Schauspieler des Triaters im Scheinwerferlicht auf der BühneNicht zum ersten Mal kommt dieses Projekt zusammen, um die Studenten zumindest kurz von ihrem stressigen Lernalltag abzulenken. Gerade im letzten Jahr konnte das Triater mit der Inszenierung des Musicals „Cats“ mit sechs ausverkauften Veranstaltungen überzeugen. Ein Highlight diesmal ist auch die Musik, die nicht einfach vom Band kommt, sondern von zehn engagierten Musikern live gespielt wird.

Ich habe ein kleines Interview mit Clara Le Guellec von der Produktionsleitung des Triaters geführt. Das könnt ihr euch hier anhören:

 

Für alle, die jetzt neugierig geworden sind: Die Aufführungen finden noch an folgenden Terminen statt: 11./13./14./18. und 20. Juli 2018 um 20 Uhr im Festsaal des Studentenhauses, Adenauerring 7, 76131 Karlsruhe. Tickets gibt es unter www.triater.de

Schauspieler des Triaters auf der Bühne