Speed-Dating mit den Wizards: Eyke Prahst

Eyke Prahst ist mit seiner Größe von 2,08m der größte Spieler der Arvato College Wizards und spielt daher auf der Position des Centers. Seine Hauptaufgaben bestehen unter anderem aus Rebounds, Post-Games und daraus, Körbe zu werfen. Da er schon immer sehr groß war, hat der 21-Jährige noch nie auf anderen Positionen gespielt. Eyke kam zu den Arvato College Wizards, weil er von seinem damaligen Verein MHP Riesen Ludwigsburg ausgeliehen wurde. Er entschied sich zu bleiben und wünscht sich für die laufende Saison natürlich den Aufstieg der Arvato College Wizards, auch wenn dieser von dem Verletzungspech seiner Mannschaftskameraden getrübt wird. Außerdem möchte er den Sport solange ausüben, wie es körperlich für ihn möglich sein wird.

Basketballspieler beim Wurf
(Bild: TMC Fotografie)

Für Eyke ist der Reiz an Basketball der Teamsport zusammen mit seinen Freunden und die Challenge, ein Spiel zu gewinnen. Vor einem Spiel ist er nicht mehr aufgeregt, sondern geht mit Freude an die Sache ran. Aber die Stunden vor der Sprungball verbringt er ganz entspannt: „Vor dem Spiel mache ich nichts, denn es macht nur müde, wenn man etwas unternimmt.“ Das ist neben der guten Ernährung seine persönliche Vorbereitung, bevor er mit Respekt vor dem Gegner in ein Spiel geht.

Ein Leben als Student und Profibasketballer kann stressig sein. Seit er seit diesem Semester mit dem Maschinenbau-Studium begonnen hat, geht er jeden Morgen zur Uni in seine Vorlesungen, verbringt die Zeit danach mit Übungen und geht dann vor dem eigentlichen Basketballtraining noch für sich privat im Fitnessstudio trainieren. Wenn er dann abends spät nach Hause kommt, passiert nicht mehr viel. Daher beschreibt Eyke sich passend mit den Worten „organisiert, diszipliniert und humorvoll“.  Obwohl für anderes nicht mehr viel Zeit bleibt, schaut er gerne Serien oder Filme wie seinen Lieblingsfilm „96 Hours (Taken 1)“.

Junger Mann am Hafenufer in Hamburg
(Bild: privat)

Zum Basketball kam Eyke durch seinen großen Bruder. Da dieser spielte, probierte er es auch einmal aus. Allerdings blieb er damals nicht lange dabei, da er dann zum Handball wechselte. Das gefiel ihm schon bald nicht mehr, wodurch er wieder zurück zum Basketball ging. Das Fußballspielen probierte er ebenfalls aus: „Ich war früher auch ein sehr guter Torwart im Fußball. Aber das hat sich so ergeben mit dem Basketball.“ Eyke hat sich nicht nur bei der Auswahl seiner Sportart von seinen vier Geschwistern und seinen Eltern beeinflussen lassen, denn sein Vater stellt auf beruflicher Ebene sein Vorbild dar und sein kleiner Bruder ist mit seinem Geburtsdatum für seine Trikotnummer verantwortlich.

Basketballspieler im Spiel beim Wurf auf den Korb
(Bild: Campusradio Karlsruhe)

Eyke Prahst musste sich natürlich unseren Entweder-Oder-Fragen stellen:

[ ] Schokolade                           [x] Gummibärchen

[ ] Morgenmuffel          [x]        [ ] Frühe Vogel

„Eigentlich bin ich kein Morgenmuffel. Wenn ich wach bin, bin ich wach! Aber man muss ja auch wach werden, also aus dem Bett raus ist schwieriger.“

[ ] Mensaessen                          [x] Meal-Prep.    „Lieber Meal-Prep. Aber geht ja leider nicht immer!“

[x] Aufzug                                  [ ] Treppe            „Ich nehme immer den Aufzug“

[x] Sommer                               [ ] Winter

[ ] Metal                                    [x] Schlager

„Kommt darauf an. Wenn ich mit Aaron unterwegs bin, dann ist Schlager auch ganz witzig. Eigentlich höre ich alles Mögliche außer die zwei Sachen.“

[ ] Kaffee                                   [ ] Tee                         [x] Protein-Shake

[ ] Pool                                      [x] Meer

[x] Süß-sauer                             [ ] mit Mayo

Meret Garvelmann und Leonie Nufer